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Wärmedämmverbundsystem im Aufbau an einer Wohnhausfassade auf einem Gerüst, sichtbare Dämmplatten.

Leistung

WDVS — Wärmedämmverbundsystem

Wärmedämmverbundsysteme für Neu- und Altbau im Bergischen Land. Solide ausgeführt, bauphysikalisch durchdacht, mit eigenem Team von Stuck Lenz.

Wärmedämmverbundsystem an einer Wohnhausfassade

Was wir machen

Ein Wärmedämmverbundsystem ist mehr als eine Schaumplatte an der Wand. Wir planen den Aufbau passend zur Bausubstanz: Dämmstoff (EPS, Mineralwolle oder mineralisch), Dübel- und Klebeschema, Armierungsgewebe, Grundputz, Endbeschichtung. Bei Altbauten im Bergischen Land achten wir besonders auf diffusionsoffene Aufbauten, damit das Mauerwerk weiterhin atmen kann.

Die Ausführung machen wir mit eigenem Team — vom Gerüstaufbau über das Dämmen bis zum Schlussputz. Untergrund prüfen, Fenster- und Türanschlüsse planen, Sockel sauber abdichten, Anschlüsse zum Dach abklären: Das gehört für uns zum Standard, nicht zum Sondertarif.

Wann sinnvoll

Eine WDVS-Sanierung lohnt sich vor allem dann, wenn ohnehin Fassadenarbeiten anstehen, das Haus energetisch schwach ist oder die Heizkosten spürbar drücken. Bei Altbauten in Remscheid, Wuppertal und Solingen ist häufig schon eine Putzerneuerung der Auslöser — und dann ist die zusätzliche Dämmung der wirtschaftlich sinnvolle Schritt.

Nicht jedes Haus braucht ein WDVS. Bei zweischaligem Mauerwerk oder denkmalgeschützten Fassaden prüfen wir Alternativen: Innendämmung, Kerndämmung oder einfach ein qualitativ besserer Putz ohne Dämmung. Wir sagen ehrlich, was passt.

Ablauf in vier Schritten

  1. Bestandsaufnahme — Vor-Ort-Termin, Begutachtung der Fassade und Bauphysik, Klärung der Eigentümer-Wünsche.
  2. Planung — Auswahl von Dämmstoff, Stärke, Putzsystem und Farbe. Schriftliches Angebot mit klarer Position.
  3. Ausführung — Gerüst, Untergrund-Vorbereitung, Dämmplatten kleben und dübeln, Armierung, Grundputz, Endbeschichtung. Termintreu.
  4. Abnahme — Gemeinsame Begehung, Übergabe der Dokumentation, Pflegehinweise für die ersten Jahre.

Häufige Fragen

Welcher Dämmstoff ist der richtige?

Das hängt vom Haus ab. EPS ist günstig und gut verarbeitbar, Mineralwolle bietet besseren Brand- und Schallschutz, mineralische Dämmstoffe sind voll diffusionsoffen und passen zu Altbauten. Wir empfehlen das System nach Bauphysik, nicht nach Pauschalmeinung.

Wie lange hält ein WDVS?

Ein fachgerecht ausgeführtes WDVS hält drei bis vier Jahrzehnte ohne Substanzverlust. Die oberflächliche Beschichtung wird nach 15–25 Jahren überarbeitet — das ist normaler Werterhalt, kein Mangel.

Gibt es Förderungen?

Bestimmte energetische Maßnahmen können förderbar sein. Die Antragstellung liegt beim Eigentümer und sollte vor Baubeginn erfolgen. Informieren Sie sich über mögliche Förderprogramme bei einer Energieberatung — wir liefern die handwerkliche Leistung, nicht die Antragsberatung.

Energieberatung als Grundlage

Eine WDVS-Maßnahme ist meist Teil eines größeren Bildes. Wer das Haus systematisch sanieren will, profitiert von unserer Energieberatung — Bausubstanz-Check und Sanierungsfahrplan im Bergischen Land, direkt vom Praktiker.

Vor-Ort-Termin vereinbaren

Wir kommen zu Ihnen ins Bergische Land, schauen uns die Fassade an und machen ein klares Angebot.

Termin anfragen
Eingebettetes Armierungsgewebe in frischem Spachtel auf einer WDVS-Dämmplatte, Detailaufnahme.
WDVS — Detailaufnahme aus einem laufenden Projekt.